Kurzes Storyboard...

... das uns - Nomen est omen - optisch* und thematisch ansprechend vermitteln soll

*(soweit das denn überhaupt möglich ist-:)

Basis:
Manche mögen’s heiß (Some Like It Hot, MM, Tony Curtis & Jack Lemmon)

Besetzung:
Gamaschen-Ede, Berlin (Arnd Krüger)
Chris Capone, Chicago (Christian Riepe)
Grachten-Paule, Amsterdam (Carlo Heermeyer)
Kölsch-Pitter, Köln (Leo Ramesohl)
Luigi Calzone, Napoli (Uwe Riepe)

Idee:
Die BeatBanditen sind eine als Tanzkapelle getarnte, aber international gesuchte Gangsterbande. Mittlerweile ein wenig „in die Jahre gekommen“ und relativ erfolglos, dementsprechend aber ständig auf der Suche nach dem „letzten, großen Ding“. Man zieht von Stadt zu Stadt, von Bar zu Bar, macht Musik und Pläne für den Bruch des Jahrhunderts. (Kleine Stories passend zur Musikauswahl, z. B. bei „Me and You and a Dog named Boo“ ist „Boo“ natürlich ein Polizeihund oder „Johnny B. Goode“ ein Helden-Epos auf Johnny Paradise, den schlechtesten Tresorknacker der Welt.)

Handlung:
Grachten-Paule sitzt am Tisch, das obligatorische Holzstück im Mundwinkel und brütet über einem Schaltplan für Alarmanlagen. Gamaschen-Ede kommt hinzu, mit der üblichen Begrüßungsformel: „Na, Paule, kauste wieder uff Deen Ding?“…

…Ausgerechnet in seiner Heimatstadt kommt der schwerst alkoholabhängige Kölsch-Pitter (dennoch: Erfinder des weltbekannten „BierBeat“!) auf die ziemlich blöde Idee, den Kö-Juwelier ein wenig „zu erleichtern“. Wie zu erwarten, geht die Chose völlig in die Hose, die komplette Bande wird gefasst und eingelocht…

…Im Zellentrakt (un-)glücklich wieder vereint, überzeugt Luigi Calzone die Gefängnisleitung davon, dass Musik eine gute Resozialisierungsmaßnahme ist, natürlich mit einem gewieften Ausbruchsplan im Hinterkopf…

... to be continued ...